Mit “Zipfel und Mütze” durch das Jahr

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Wir haben neue Kinderbücher gekauft.

„Zipfel und Mütze“ sind Bücher für Erstleser, aber auch für Kinder, die lesen lernen wollen oder die sich damit schwer tun.

Uns liegt die Leseförderung am Herzen

Die Bücher sind mit Silbenmarkierungen, Leserätseln, Rezepte und Bastelbögen.

Die Illustrationen sind wunderschön. „Zipfel und Mütze“ nehmen die Kinder auf ihren spannenden Abenteuern durch das ganze Jahr mit.

Wir sprechen für die „Zipfel und Mütze“ Reihe eine Leseempfehlung aus.

Demnächst bei uns in der Ausleihe

Herzlichen Dank an die Autorin Nadin Voß für den netten Kontakt.

So eine liebe Geste!

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Bereits letzte Woche erreichte uns ganz tolle Post von der Autorin Anne Sanders.
Liebe Anne, herzlichen Dank für die schönen Bücher, die Zugaben und dass Du dir Zeit genommen hast, jedes geschenkte Buch für uns zu signieren

Unsere LeserInnen werden sich genauso riesig darüber freuen, wie wir! In unserer Gemeindebücherei haben wir von Dir bereits die “Wild at Heart” Reihe. Wir empfehlen „Sommerhaus zum Glück“, „Mein Herz ist eine Insel“ und „Sommer in St. Yves“ klar weiter

Die Autorin Lea Coplin schickte uns drei tolle Jugendbücher. Herzlichen Dank für deine liebe Geste, liebe A
Die Bücher haben wir schon eingearbeitet und diese sind schon vorgemerkt. Bei uns werden Jugendbücher auch von Erwachsenen gelesen.

Eine klare Leseempfehlung von uns für: „Nichts ist gut. Ohne Dich.“, „Nicht zu verlieren. Ausser uns.“ und „Für eine Nacht sind wir unendlich“.

Tödliche Kunst

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Das Buch „Tödliche Kunst“ von der Autorin Dagmar Isabell Schmidbauer ist leider schon wieder ausgeliehen, aber Du/Ihr könnt das Buch vormerken lassen oder Ihr lest andere Bücher aus „Der Passau Krimi“ – Reihe.

Im 6. Fall wird im Museum Moderner Kunst in Bayerisch-Venedig die Leiche eines Künstlers gefunden und die Passauer Mordkommission ermittelt.

Wir würden uns riesig freuen, wenn wir dieses Jahr eine Lesung mit der Autorin Dagmar Isabell Schmidbauer veranstalten könnten …

Wir empfehlen das Buch weiter

Fastenzeit

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Gestern hat die Fastenzeit begonnen…

Wir haben das passende Buch, falls ihr Intervallfasten probieren wollt. Das Buch ist ab nächster Woche ausleihfertig.

Buchtipp – “Glückskinder” von Teresa Simon

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Was für eine gelungene Überraschung

Letzte Woche bekamen wir Post von Teresa Simon (Pseudonym der promovierten Historikerin sowie Autorin Brigitte Riebe). Sie schickte unserer Büchereileiterin ihr neuester Roman zu und zusätzlich ein Exemplar für unsere Gemeindebücherei.

Daniela´s Meinung:

Schon der Prolog des Buches, der im Ende 1942 in Niederlande spielt, hat es in sich. Ich konnte das Buch danach wirklich nicht mehr aus der Hand legen.

„Glückskinder“ beginnt mit der jungen Holländerin „Bientje“, die die Identität der Toten Griet van Mook annimmt. Griet kommt in ein KZ und muss als Zwangsarbeiterin viel Leid ertragen. Nichtdestotrotz setzt sie sich für die Mitgefangenen ein, besonders für die schwangere Leni, die schwer erkrankt ist. In den letzten Kriegstagen muss Griet zusammen mit den anderen Zwangsarbeiterinnen einen schlimmen Gewaltmarsch hinter sich bringen. Griet´s Leitsatz: „Ich. Bin. Griet. Van. Mook. Ich. Werde. Leben.“ (S. 17) hilft ihr diese, aber auch die andere furchtbare Zeit zu überstehen. Nach Kriegsende möchte Griet nicht nach Holland zurückkehren, da dort niemand mehr auf sie wartet. Gret lernt den US-Captain Dan Walker kennen, der nach München geht.

Ende April 1945 lernen wir Antonia, gerufen Toni und ihre Familie kennen. Sie wohnt zusammen mit ihrer Mutter und der Schwester Bibi in der Münchner Wohnung von Tante Genoveva Neureuther, die Vev genannt wird. Tonis Vater wird vermisst und ihr Bruder Max ist in französischer Gefangenschaft. Toni und ihre Familie versuchen über die Runden zu kommen, der Schwarzmarkt in der Münchner Möhlstraße spielt dabei eine große Rolle. Tante Vev opfert nach und nach ihren Schmuck, Toni tauscht es beim Schwarzmarkt. Dort lernt den Schwarzmarkthändler Louis kennen.

Griet kommt auch nach München. Mit Dan´s Unterstützung bekommt sie eine Arbeitsstelle als Küchenhilfe im Offizierskasino und wird bei Tante Vev untergebracht, da diese in der Wohnung noch ein Zimmer frei hat. Toni´s Familie und besonders sie selber, verhalten sich Griet gegenüber sehr ablehnend.

Von Teresa Simon (Pseudonym der promovierten Historikerin sowie Autorin Brigitte Riebe) habe ich einige Bücher gelesen. Der angenehme und bildhafte Schreibstil ließ mich auch dieses Mal durch die Geschichte fliegen. Danach ging mir die Geschichte gar nicht mehr aus dem Kopf! Die Handlung ist fesselnd und wird abwechselnd aus Toni´s und Griet´s Sicht erzählt. Die Geschichte ist sehr gut recherchiert, die Autorin schafft es die fiktive Handlung und die historische Begebenheiten gekonnt zu verbinden.

Teresa Simon beschreibt emotional und erschreckend nah, wie das Leben in den letzten Kriegstagen sowie direkt nach Kriegsende aussieht. Die Stadt München, besonders der Münchner Schwarzmarkt, aber auch die restlichen Ortschaften werden von der Autorin sehr anschaulich beschrieben.

Alle Charaktere sind wunderbar lebendig und authentisch beschrieben. Ich konnte sie mir bildlich vorstellen, habe mit den meisten mitgefiebert. Griet und Toni sind starke Persönlichkeiten, die einiges erleben und trotzdem ein neues Leben beginnen wollen. Die Gefühlswelt der Charaktere wird von Teresa Simon sehr lebendig vermittelt, die Autorin hat Überraschungen einbaut.

Am sympathischsten fand ich Tante Vev, diese habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ihre Lebensweisheiten haben mir oft ein Schmunzel entlockt.
„Man muss als Frau für einen Mann nämlich so teuer sein, dass er sich auf Dauer keine zweite leisten kann.“ (S. 40)

Das Nachwort fand ich sehr interessant und obwohl ich viel über den Zweiten Weltkrieg sowie die Zeit danach gelesen habe, konnte ich dennoch noch einiges dazulernen. Am Ende des Buches findet man Originalrezepte aus dem Jahr 1946. Einige Rezepte davon kenne ich aus den Erzählungen meines Schwiegervaters und im Sommer gibt es bei mir auch mal Dillkartoffeln.

Das Cover hat mich sehr angesprochen, die schöne Farbauswahl und die Blüten suggerieren Hoffnung und einen Neubeginn. Der Titel ist sehr passend gewählt, schließlich sind die Hauptcharaktere wirkliche „Glückskinder“, da sie den schrecklichen Krieg überlebt haben.

„Glückskinder“ ist ein wunderbarer Roman, der mich begeistert und eindeutig überzeugt hat. Es ist eine einfühlsame, wunderbare Geschichte, daher meine absolute Empfehlung für dieses Lesehighlight! Ich würde mir wünschen, dass diese Geschichte irgendwann mal verfilmt wird, das Potenzial dazu hätte es!

Herzlichen Dank an Teresa Simon für die Zusendung des Rezensionsexemplars

#gegendasvergessen

 

 

Hoch die Hände…. Wochenende!

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Wir haben zwei neue Tonie-Figuren im Medienbestand aufgenommen. Mathilda ist letzte Woche schon ausgeliehen worden und Kikaninchen wurde heute abgeholt.

Vielen Dank für die zahlreichen Vorbestellungen

 

Humor ist …

… wenn man trotz Corona lacht

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Was machen eine Kabarettistin und ein Komiker, wenn sie nicht auftreten dürfen? Sie schreiben Bücher und begeistern die Leser!

Wir haben wieder Leserwünsche erfüllt, demnächst sind beide Bücher in der Ausleihe! Wir empfehlen diese schon mal absolut weiter

 

Neuzugang – Ein Ostfriesland-Roman

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Die Autorin Rita Maria Hallbauer hat uns ihr neuestes Buch „Hände lügen nie“ zugeschickt, wir bedanken uns ganz herzlich dafür

Es ist das zweite Ostfriesland Buch von der Autorin, das wir in der Gemeindebücherei haben.
Wer bereits „Ene, mene meck“ von der Autorin gelesen hat, wird sich über ein Wiedersehen mit Bosse, Heiner und Johan, aus der schon bekannte Alt-Männer-WG, freuen. Der bekannte Pianist Harry van Cock, ein Freund von Bosse, kehrt mit seiner sehr jungen Freundin nach Ostfriesland zurück. Harry möchte Bosse seine Freundin vorstellen, aber beide finden Kiki leblos in den Garderobenschrank. Kommissarin Terborg und ihr Assistent Fletje beginnen zu ermitteln. Auch ein Teil der Altherren-WG ermittelt, doch die Kommissarin ist davon nicht begeistert. Kurz darauf geschieht noch ein zweiter Mord…

Rita Maria Hallbauer hat eine angenehme und unterhaltsame Schreibweise. Die Handlung ist bis zum Schluss spannend und gut aufgebaut. Die Protagonisten werden sehr anschaulich beschrieben, die Hauptprotagonisten muss man einfach mögen. Mit viel Lokalkolorit und einen trockenen Humor, schafft die Autorin ein kurzweiliger Krimi.

„Hände lügen nie“ hat uns sehr gut unterhalten, wir empfehlen es unseren Lesern gerne weiter.

Bald in der Ausleihe!

Click & Collect erlaubt

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Die bayerische Staatsregierung erlaubt nun “Click & Collect” auch für die Büchereien.

Wir haben sehnstüchtig darauf gewartet und in der Zwischenzeit haben wir Senioren in Obernzell mit Medien (nach Vorbestellung) beliefert.

WIr bitten dich/euch auf unsere Rückmeldung zu warten und erst dann bei der Gemeindebücherei die vorbestellten Medien abholen!

Bitte tragen Sie beim Abholen unbedingt eine FFP2 Maske, damit schützen Sie uns aber auch sich selber

Halten Sie den Mindestabstand

Unser Hygienekonzept hat sich bewährt, daher bitte auf unsere Plakate bzw. Regeln achten